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Diverses Gezwitscher und zweideutige Aussagen nähren die Gerüchteküche um die kommenden Infos zu Crysis 2. Nachdem die PC Games in ihrer kommenden Ausgabe des Printmagazins mit neuen Screenshots und einer ersten Missionsbeschreibung aufwarten will, konnten die Kollegen auch einen der drei Firmengründer aus dem Hause Crytek zu einigen aktuellen Themen ausfragen. Faruk Yerli spricht hauptsächlich über Killerspiele, Deutschland als Entwicklungsstandort und Free Radical… Im ersten Abschnitt beschreibt Faruk den Werdegang der Firmengeschichte. Von den ersten Anfängen auf dem Amiga, der Entdeckung des PC’s, bis hin zur eigene Vermarktung und der Suche nach Publishern. Faruk schildert hier die Firmengeschichte, so wie er sie erlebt hat. Die Redaktion fragt weiterhin nach, ob Faruk denn Far Cry 2 gespielt hat. Auf diese Frage gibt es für Faruk nur eine Aussage: Nein! Das liegt aber nicht an der Umsetzung des Spiels, darüber habe er nur Gutes gehört. Vielmehr schildert er es als eine Art verlorenes Interesse am eigenen Kind. Geschichtlicher Abriss: Nach dem Publisher-Wechsel von Ubisoft hin zu Electronic Arts, wurden die Rechte an Far Cry nicht übernommen und Ubisoft hatte sein eigenes mehr oder weniger erfolgreiches Sequel mit Far Cry 2 veröffentlicht. ![]() Auch ein paar Details bezüglich der Entwicklung an Crysis 2 werden uns genannt. So arbeiten ca. 150 Mitarbeiter am kommenden Titel, vorrangig wohl an der Konsolenversion geschraubt Free Radical ist ein starker Partner und nur mit Crysis beschäftigt? Im Zuge des Interviews wird auch auf das eingekaufte Entwicklungsstudio Free Radical eingegangen. Der Entwickler ist pleite gegangen und wurde von Crytek aufgekauft. Grund der Pleite war wahrscheinlich ein Missmanagement, jedenfalls besitzen die Arbeiter so viel Know-How und einen riesigen Talentpool, dass erste Früchte bereits jetzt zu ernten sind. Dabei ist Free Radical nicht das einzige Studio auf der Welt. Insgesamt arbeiten 450 Mitarbeiter allein in Europa, wovon einige nichts anderes machen als Grafiken zu produzieren. Jedoch wird klar, dass sich nicht alle Mitarbeiter ausschließlich mit Crysis 2 beschäftigen, denn ein eigenes Business-Engine-Team sorgt für frischen Wind an der Technologie-Front. ![]() Modding-Community ist und bleibt das tägliche Brot Über die Frage bezüglich der Vor- und Nachteile des Produktionsstandorts Deutschlands erstaunt Faruk mit einer sehr offenen Antwort: Keine Vorteile bis auf die Tatsache, dass alle der Entwickler hier studiert haben und sich demzufolge mit den Gesetzen auskennen. Sie sind in keinster Weise an Frankfurt oder Deutschland gebunden. Nur kennt man sich mit den Gesetzten hier am besten aus. An Nachteilen zählt der Firmenmitbegründer dafür eine ganze Palette auf: Talente werden rar, Leute werden aus Amerika und Europa importiert, da sich die Arbeitskräfte aus deutschen Gefilden lediglich mit 40% beziffern lassen. Sogleich wird die Aussage mit einer vermeidlichen Verbesserung nach oben korrigiert: "Aber es wird besser. Wir bekommen mehr und mehr gute Leute herein, auch aus der Modding-Community. Dort kommen echte Talente her!" Die Killerspieldebatte steht hoch im Kurs… Denn erst kürzlich wurde eine Partei eingeladen, der man zeigen möchte, wie das mit den Killerspielen und den Schubladen so abläuft. Engagement, das sich sehen lassen kann. Auch benennt Faruk die Missstände einer weltweiten Regelung. Immerhin seien nationale Gesetze so leicht zu umschiffen, was beispielsweise den Kauf nicht indizierter Software in Deutschland angeht. Den Film Far Cry findet Faruk übrigens doof und vergleicht die filmische Umsetzung wie eine frühe Beta seines Spiels… Den gesamten Artikel findet ihr unter pcgames.de Datum ... 27.01.2010 16:38 Kategorie ... Crysis 2 Meinungen ... 1 Kommentar Diskussionen ... Zum Forum Weitere News in dieser Kategorie · Crysis Limited- und Nano-Edition De...· Crysis 2 als bestes PC-Spiel der Ga...· Die große Community Party und der C...· Neuer Trailer zeigt Anti-Aliasing b...· Neue Multipalyer-Screenshots und we...· Der Crysis 2-Stand auf der GamesCom...
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